Ausschreibungsplattformen
Neue Vergaben werden bisher manuell gesucht, geprüft und in Listen übertragen.
So entsteht aus einem wiederkehrenden Büroprozess eine schlanke KI-Automatisierung: erst verstehen, dann priorisieren, dann sauber in euren Alltag einführen.
Im kostenlosen Erstgespräch geht es nicht um Tools, sondern um euren Arbeitsalltag. Wir schauen, welche Abläufe wiederkehren, wo Medienbrüche entstehen und welche Automatisierung realistisch zuerst Sinn ergibt.
Dabei klären wir zum Beispiel:
Ziel des Erstgesprächs:
Ein gemeinsames Bild davon, welcher Prozess genug Nutzen bringt, fachlich klar genug ist und ohne zusätzliches Tool-Chaos automatisiert werden kann.
Danach werden die relevanten Abläufe in einem Prozess-Board sichtbar gemacht. So wird aus vielen Einzelideen eine klare Reihenfolge: Was bringt sofort Entlastung, was kommt später und was bleibt bewusst manuell?
Ergebnis des Kurzchecks:
Das Board zeigt die wichtigsten Prozesse eures Büros. Die Farben machen sichtbar, was zuerst umgesetzt wird, was auf die Roadmap kommt und was bewusst manuell bleibt.
Neue Vergaben werden bisher manuell gesucht, geprüft und in Listen übertragen.
Scannt Quellen, bewertet Relevanz nach Büroprofil und liefert morgens eine priorisierte Übersicht.
priorisiert
Vorlagen befüllen, Unterlagen zusammensuchen und Fristen abgleichen.
Interne Termine, Bauherrenrunden und Baustellentermine erzeugen regelmäßig Protokollarbeit.
Macht aus Mitschnitten strukturierte Protokolle mit Beschlüssen, Aufgaben und Verteilern.
Wiederkehrende Anfragen klassifizieren, vorbereiten und sauber zur Freigabe geben.
Status, Meilensteine und offene Punkte werden aktuell manuell zusammengetragen.
Erstellt regelmäßige Statusupdates aus vorhandenen Projektdaten und Notizen.
priorisiert
Offene Nachträge nach Projekt, Status und nächstem Schritt bündeln.
Abgaben, Genehmigungen und Wiedervorlagen werden an mehreren Stellen gepflegt.
Erkennt Fristen, erinnert rechtzeitig und macht kritische Termine sichtbar.
Protokolle, Schreiben und Berichte automatisch im passenden Projektkontext ablegen.
Sobald der erste Prozess feststeht, wird er konkret gebaut. Der Fokus liegt auf einem stabilen Ablauf, den euer Team versteht und im Tagesgeschäft wirklich nutzt.
1. Ablauf sauber beschreiben
Aus dem priorisierten Prozess entsteht ein klares Ablaufbild: Eingangsdaten, Entscheidungen, Sonderfälle und gewünschtes Ergebnis.
2. Workflow bauen
Die Automatisierung wird schlank in eure bestehende Tool-Landschaft eingebunden - zum Beispiel E-Mail, Ordnerstruktur, Tabellen oder Fachsoftware.
3. Mit echten Beispielen testen
Der Workflow wird nicht abstrakt getestet, sondern mit euren realen Dokumenten, Anfragen oder Projektdaten.
4. Feinschliff einarbeiten
Regeln, Ausnahmen und Ausgabeformat werden so lange angepasst, bis der Ablauf im Alltag verständlich und zuverlässig ist.
Eine Automatisierung ist erst fertig, wenn sie im Alltag funktioniert. Darum endet der Prozess nicht beim technischen Setup, sondern bei Einführung, Übergabe und den ersten echten Durchläufen.
Wichtig:
Das Team behält die fachliche Kontrolle. Die Automatisierung nimmt Wiederholung und Vorarbeit ab, Entscheidungen bleiben nachvollziehbar.
Nach dem ersten eingeführten Prozess ist klar, wie Automatisierung in eurem Büro aussehen kann. Danach werden weitere Abläufe nur dort ergänzt, wo sie messbar Entlastung bringen.
Im kostenlosen Erstgespräch finden wir den sinnvollsten ersten Hebel und prüfen, ob eine Automatisierung wirklich passt.